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Kosten beim Drucken

Drucken muss nicht teuer sein. Aber nur, wer mit dem richtigen Gerät arbeitet und das Verbrauchsmaterial clever einkauft, schont sein Portemonnaie. Schon der Kauf des Druckers entscheidet über die späteren Kosten. Sparen können Sie aber auch bei jedem Ausdruck am Verbrauchsmaterial und schliesslich bei Ihrem ganz persönlichen Druckverhalten.

Der richtige Drucker Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker? Farbig oder nur schwarzweiss? Welches der richtige Druckertyp ist, hängt vom geplanten Gebrauch ab:Was und wie viel wollen Sie drucken? Wollen Sie nur ganz selten etwas zu Papier bringen, kann es sogar sein, dass sich die Anschaffung eines Druckers überhaupt nicht lohnt.

Für den Schwarzweissdruck müssen bei der Berechnung der Kosten nicht nur der Toner- oder Tintenverbrauch berücksichtigt  werden, sondern auch die Anschaffungskosten des Druckers. Im Folgenden schauen wir uns einige Alltagssituationen etwas genauer an und berechnen, welche Druckart jeweils die günstigste ist. Jeder gedruckten Seite muss ein Anteil des Kaufpreises zugeschlagen werden.

In unserem Berechnungsbeispiel gehen wir von einem Kaufpreis von 120 Franken für einen Farbtintendrucker und 315 Franken für einen Schwarzweiss-Laserdrucker aus. Die Papierkosten sind ebenfalls zu berücksichtigen.

Im Extremfall drucken Sie nur eine einzige Seite. Diese kostet mit dem Laserdrucker 315 Franken und mit dem Tintenstrahldrucker 120 Franken.

Da der Stückpreis mit zunehmender Menge sinkt, ist es nicht ganz einfach, die günstigste Lösung zu finden.Ab 100 Stück kostet jede Schwarzweisskopie 20 Rappen. Das heisst, bis 750 Kopien ist der Gang zum professionellen Kopierer billiger als der Einsatz eines Tintendruckers. Ab 1000 Kopien sparen Sie beim Profi ebenfalls wieder Geld, da dann der Stückpreis auf 10 Rappen sinkt.

Erst ab ca. 2500 Seiten ist der Tintendruck wieder billiger, ab ca. 4000 Seiten ist der Laserdrucker konkurrenzfähig.

Die Zahlen sind allerdings trügerisch: Im Bereich, wo Sie mit einem Tintendrucker scheinbar sparen, erreichen Sie eine Druckmenge, für die billige Drucker gar nicht vorgesehen sind. Nur schon der Zeitbedarf ist beim Druck von 1000 Seiten enorm: Ein billiger Tintendrucker schafft gerade mal rund 8 Seiten pro Minute.Zudem müssten Sie ungefähr alle 50 Seiten Papier nachlegen.

Etwas besser sind Sie mit dem billigen Laserdrucker bedient, der für ein Volumen von ca. 5000 Seiten pro Monat ausgelegt ist.Auch hier haben Sie oft nur eine bescheidene Papierkapazität und müssen alle hundert Seiten nachfüllen.

Fazit: Wer so gut wie nie druckt, ist mit einem Online-Druckdienst gut beraten. Einziger Nachteil: Sie haben Ihren Ausdruck nicht sofort zur Hand.

Drucken Sie eher selten und kleinere Mengen schwarzweiss, reicht für Sie ein günstigerer Tintenstrahldrucker, mit dem Sie allenfalls ab und zu auch noch ein Foto ausgeben können (siehe nächster Abschnitt).

Drucken Sie häufiger aus, beispielsweise Rechnungen in einem kleinen Betrieb oder für einen mittelgrossen Verein, lohnt sich die Anschaffung eines günstigen Laserdruckers – vor allem, da Sie mit diesem Gerät deutlich schneller arbeiten.

Für den Massendruck ist der Druckprofi mit Abstand am günstigsten, erst recht,wenn Sie den zeitlichen Aufwand mit einberechnen.

Beim Farbdruck würden diese Berechnungen ganz ähnlich aussehen, für die meisten Konsumenten interessanter ist aber ein kurzer Blick auf den Fotodruck.Vor allem die Hersteller von Tintendruckern werben mit Vorliebe mit der perfekten Ausdruckmöglichkeit von Digitalbildern.

Preislich geht der Ausdruck von Digitalfotos ganz schön ins Geld: Ein einziges Hochglanz- Fotopapier kostet 40 bis 50 Rappen. Dazu kommen die Tintenkosten, die sich nicht genau berechnen lassen.Eine valable Alternative zum eigenen Drucker ist auch hier wieder der Gang zum

Profi: Der Ausdruck eines per Internet übermittelten Bildes vom Fotolabor kostet 50 bis 60 Rappen (exklusive Versandkosten, aber inklusive Tintenkosten), kommt also kaum teurer. Würde man wie beim Vergleich für Textausdrucke eine genaue Berechnung der Kosten (inkl.Anschaffung des Druckers) durchführen, können Sie sich vorstellen, wie lange Sie drucken müssten,bis sich der Kauf endlich lohnen würde.

Hier stellt sich noch eine weitere Frage: Muss es für Fotodruck ein Drucker mit vier, sechs oder noch mehr Farben sein? Lohnen sich die Mehrkosten für einen Drucker mit mehr Farben? Erstaunlicherweise nicht. Bei normalen Farbfotos sind die Unterschiede so klein, dass nur ein Profi mit der Lupe den Unterschied sieht. Vier Patronen, das haben Tests in verschiedenen Publikationen gezeigt, reichen aus.

Verbrauchsmaterial

Auch wenn der Gang zum Druckprofi häufig günstiger ist, gibt es gute Argumente für den eigenen Drucker: Sie drucken, wann immer Sie wollen, und haben das Resultat sofort griffbereit.

Gefragt sind Strategien, um die Druckkosten zu senken.Beim Kaufpreis des Druckers ist das kaum möglich, beim Verbrauchsmaterial schon. Tinte und Toner Es gibt verschiedene Möglichkeiten, bei Tinte und Toner zu sparen: Entweder man füllt gebrauchte Kartuschen wieder auf oder man kauft an Stelle der Originalkartuschen solche von Drittherstellern, die in den Drucker passen.

Selbst nachfüllen: Sind Sie ein Bastlertyp und scheuen sich nicht vor farbigen Fingern, können Sie gebrauchte Patronen und Kartuschen selbst wieder auffüllen. Für Tintendrucker gibts die verschiedensten Lösungen: die aufwändigeren mit verschiedenen Flaschen und einer Spritze zum Einfüllen der Tinte, die einfacheren mit Nachfüllsets, die auf die Patrone gesetzt werden und die leeren Tanks in einem Arbeitsgang füllen. Diese Nachfüllsets bringen eine Kosteneinsparung von bis zu 90 Prozent.

Etwas weniger sparen Besitzer von Laserdruckern beim Toner zum Nachfüllen. Er kostet etwa ein Drittel des Preises einer neuen Kartusche. Allerdings ist hier sehr sauberes Arbeiten eine Pflicht. Die Bestandteile des Toners sind gefährlich, wenn sie eingeatmet werden.Tragen Sie deshalb unbedingt eine Schutzmaske. Nachfüllen beim Dritthersteller: Sie können die leeren Patronen auch einschicken und von einem Drittanbieter wieder auffüllen lassen. Hier liegen die Einsparungen bei 50 bis 70 Prozent. Der Dritthersteller füllt nicht Originaltinte, sondern ein eigenes, billigeres Produkt nach.